Hi,

ich bin Anika!

Ein Zwilling durch und durch

Denn ich vereine Gegensätzlichkeiten. Dinge, die auf den ersten Blick vielleicht gar nicht zusammengehören, für mich aber schon. Ja, und auch mein Sternzeichen passt.

✔︎ Ich liebe Milchkaffee. Ohne ihn geht einfach nichts. Manchmal darf es aber auch ein Tee oder Chai Latte sein.

✔︎ Ich bin bekennder Weiterbildungs-Junkie. Neuerdings habe ich mich aber auch ins Umsetzen verliebt.

✔︎ Meine Lieblingsfarbe ist Grün, doch was den exakten Farbton anbelangt, bin ich sehr wählerisch.

✔︎ Ich bekomme mehr Energie, wenn ich unterschiedliche Dinge zur selben Zeit tue (an alle Human Design’ler unter Euch: hello, MG 5/1 hier).

✔︎ Mein Nachname wird auf Englisch gern „die rich“ ausgesprochen. Also übersetzt „reich sterben“ – ist doch auch was schönes.

✔︎ Ich habe meine Masterarbeit über die Aufdeckung von Lügen geschrieben und konnte keinen signifikanten Geschlechter-Unterschied feststellen.

✔︎ Struktur kann ich. Aber auch die Intuition kommt nicht zu kurz. Strategische und operative Arbeit, ist mir beides gleich wichtig.

✔︎ Ich bin Katzenmama von Calimero, wünsche mir aber ebenso noch einen Dalmatiner mit schwarzen Herzchenpunkten.

✔︎ Urlaube verbringe ich gerne am Meer mit Strand und Sonnenschein. Aber ab und an ein Städtetrip muss auch drin sein.

✔︎ Ich mag ungerade Zahlen viel lieber als gerade. Und ich habe Angst vor Fischen.

…und ich liebe Sprachnachrichten 

Wir alle befinden uns in Systemen, ob wir nun wollen oder nicht. Familiensysteme, Teams, Organisationen, gesellschaftliche Systeme. Und auch Dein Körper bildet ein System.

Systeme sind Beziehungsgeflechte. Sie bestehen aus einzelnen Teilen, die in Beziehung zueinander stehen und sich gegenseitig permanent beeinflussen. Wie die Zahnräder bei einem Uhrwerk. Doch meist bemerken wir dies erst, wenn etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Im System „Körper“ zeigt sich dies z.B. durch Symptome wie Rücken-, Bauch-, Kopfschmerzen, Schwindel, Hautprobleme & Co. Wenn wir mental bestimmte Dinge nicht verarbeiten können, entlädt sich diese Konfliktspannung anderweitig. Unverarbeitete, innere Konflikte zeigen sich damit meist früher oder später auch im Körper, im Außen. 

Doch genau das können wir für uns nutzen. Denn nur das, was uns bewusst wird, können wir verändern. Und Veränderung ist unabdingbar (vgl. z.B. das Spiral Dynamics Modell nach Graves – ein Modell, das die menschliche Weiterentwicklung beschreibt (sowohl unsere persönliche Entfaltung als Individuum, als auch die Evolution der Menschheit im Allgemeinen)).

All diese Level sind Teil des Ganzen. Jede Veränderung hat Wechselwirkungen im System und löst damit Reaktionen bei den anderen System-Teilchen aus. Weiterentwicklung ist somit im wahrsten Sinne des Wortes „überlebens-notwendig“. Für jeden Einzelnen von uns als Individuum, als Teil eines Teams, einer Organisation und der Gesellschaft als Ganzes.

Und so schließt sich der Kreis. Meine Mission ist es, Dich als Individuum, Dein Team und Deine Organisation, und damit auch unsere Gesellschaft als Ganzes voranzubringen. Mit allem, was mein bunter Lebenslauf zu bieten hat und allem, was ich zukünftig noch lernen werde.

Ich bin die richtige Ansprechpartnerin

für Themen rund um Vorankommen und Weiterentwicklung – auf persönlicher Ebene, aber auch für Teams und Organisationen.

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Wenn Du immer wieder mit ähnlichen Situationen in Deinem Leben konfrontiert wirst, sich immer wieder ähnliche Muster, dieselben Themen und Probleme zeigen, egal was Du bereits alles im Außen verändert hast (sei es ein Jobwechsel, Umzug etc.) – und Du diesen Kreislauf durchbrechen möchtest.

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Wenn Du lernen möchtest, ohne schlechtes Gewissen Nein zu sagen, die für Dich richtigen Entscheidungen zu treffen, Deinen Standpunkt zu vertreten, genau zu wissen, was Du wann brauchst und Dich selbst an erste Stelle zu setzen, um der Leader oder die Leaderin Deines Lebens zu sein.

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Wenn Du Deinen Körper in ein Tool verwandeln und die Meta-Ebene körperlicher Symptome nutzen möchtest, um schneller das zu finden, was Dich am Vorankommen und dem Erreichen Deiner Ziele hindert – und es im Anschluss aus dem Weg zu räumen.

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Wenn Du mit Deinem Team oder Deiner Organisation agiler, effizienter, produktiver und strukturierter werden, die eigentliche Motivation Deiner Bewerber*innen (fernab der Qualifikationen auf Papier) erkunden oder Du Dein bestehendes Team in Sachen Soft Skills trainieren möchtest.

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Wenn Du offen bist für Methoden abseits des klassischen (Business)-Mainstream, Lust dazu hast, mit mir gemeinsam zu wachsen und auch einfach Mal neues ausprobierst, ohne zu sagen „das haben wir schon immer so gemacht“.

All jene, die bereit sind für ein System Upgrade – auf individueller Ebene, für ihr Team oder ihre Organisation – sind hier herzlich Willkommen. 🖤

Was darf ich fuer Dich tun?

Möglichkeiten zur Zusammenarbeit

Vorankommen und Weiterentwicklung hat viele Gesichter. Verschaffe Dir einen Überblick, was alles mit mir möglich ist – und wenn Du Fragen dazu hast, schick mit doch gerne eine (Sprach-)nachricht!

Meine Story

November 2018. Ich kann mich noch sehr gut erinnern, als ob es erst gestern war. Von außen betrachtet hatte ich alles, was ich dachte, was man zum Glücklichsein braucht: ein 1a abgeschlossenes Studium, einen gut bezahlten Job, eine eigene Wohnung, ein eigenes Auto und und und. Doch innerlich fühlte ich mich total leer. Unzufrieden. War wütend auf mich selber, frustriert und enttäuscht. Und ich dachte „Das kann es doch noch nicht gewesen sein“.

Zu allem Überfluss kamen „plötzlich“ auch immer mehr körperliche Problemchen hinzu. Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Herzrasen in Momenten der Ruhe und ein Kribbeln in den Beinen. Ich verstand nicht, was das soll. Und auch nach gefühlt unzähligen ärztlichen Check-Ups gab es keinen Hinweis darauf, dass irgendetwas mit meinem Körper nicht stimmt.

Ich machte mir nichts weiter draus, schließlich war ich noch jung und aus ärztlicher Sicht gab es keinen Grund zur Sorge. Symptome kamen und gingen, irgendwann gerieten sie in Vergessenheit. Was aber blieb, war meine Unzufriedenheit. Und mein unbändiger Ehrgeiz, mir ein Leben nach meinen Wünschen und Vorstellungen aufzubauen.

Also beschloss ich, meine Situation zu veraendern

Top ausgebildet und mega motiviert machte ich mich auf in einen neuen Job und eine neue Stadt. Doch die Freude hielt nicht lange. Nur kurze Zeit später stand ich erneut vorm selben Problem in neuem Gewand: Bauchschmerzen, ein flaues Gefühl in der Magengegend und Schwindel machten sich breit. Ich war unzufriedener als je zuvor. So hatte ich mir das sicher nicht vorgestellt.

Seltsam war, dass immer wieder ähnliche Muster in mein Leben traten. Ähnliche Situationen und Probleme. Das hat mich stutzig gemacht, denn zu diesem Zeitpunkt beschäftigte ich mich bereits eine Weile mit Persönlichkeitsentwicklung. Und ich wusste vom Zusammenspiel von Körper und Psyche, hatte dies aber bis dato ignoriert.

„Vielleicht ist ja was dran“, also begab ich mich auf die Suche. Auf die Suche danach, was mir mein Körper sagen wollte. Was die Botschaft ist, die ich nicht sah. Doch alles, was ich dazu fand, drehte sich in irgendeiner Form um Heilung oder war eher so die esoterische Richtung. Ich fühle mich unverstanden und alleine. Und das alles ergab für mich alles keinen Sinn.

Ich steckte fest – bis ich die wahre Power koerperlicher Symptome entschlüsselte.

Erst viel später hat es Klick gemacht. Als ich verstand, dass mir das Leben dieselben Dinge sooft wiederspiegelt, bis ich sie sehen kann. Dass dieselben Muster immer und immer wieder in einer ähnlichen Art und Weise auftreten, solange wir nichts verändern. Dass die Symptome meines Körpers Ausdruck meiner innerlichen Konflikte sind. Dass mein Körper eine Projektionsfläche, ein Spiegel für meine Gedanken und Gefühle ist. Für das, was mein Kopf weder verstehen noch verarbeiten kann.

Mir wurde allmählich klar, dass ich all die Jahre meine Gefühle so stark unterdrückt hatte, dass sie sich einen anderen Weg suchten, um sich zu zeigen und gefühlt zu werden. Dass all das, was ich körperlich wahrnehmen konnte, Ausdruck angestauter und unterdrückter Wut ist. Ausdruck von Traurigkeit und Enttäuschung. Weil ich mein Leben danach ausgerichtet hatte, was andere von mir erwarteten. Weil ich das tat, was andere mir sagten, was ich tun solle und was gut für mich sei. Ohne ein einziges Mal zu überprüfen, ob das auch wirklich das ist, was ich will. Weil ich meine Bedürfnisse ignoriert und hinten angestellt habe.

Ich hatte mir selbst ein Gefängnis gebaut. Ein Gefängnis namens „Ich darf keine Gefühle fühlen“, um ja nicht nochmal verletzt zu werden. Die Schattenseite davon: auch positive Gefühle konnte ich nicht mehr fühlen. Ein Leben in immer gleichen, eintönigen Grau-Stufen. Kein Wunder also, dass irgendwann das Fass überlief und mein Körper so reagierte.

…und erkannte, dass eine wirkliche Veränderung von Innen heraus stattfinden muss.

Ich wollte wirklich etwas verändern. Und mit wirklich meine ich im Innen, in mir. Keine fadenscheinige Veränderung im Außen in der Hoffnung, dass dann alles besser wird. Ich war bereit, an mir zu arbeiten. Wirklich hinzuschauen und den Wunden im Inneren Gehör zu schenken.

Ich habe einige meiner negativen Glaubenssätze aufgespürt und geshiftet. Mein Familiensystem angeschaut und Muster entdeckt. Hinterfragt und verstanden, warum etwas ist, wie es ist. Mich immer und immer wieder in diesen Prozess hinein begeben, auch wenn es manchmal schmerzhaft war.

Ich wollte unabhängiger werden. Meinen Selbstwert erhöhen. Mich von zwanghaften Verhaltensweisen befreien. Freiheitsgrade erlangen. Ohne schlechtes Gewissen Nein sagen. Grenzen setzen. Meine Bedürfnisse klar kommunizieren und auch dafür einstehen.

Und die Ergebnisse sind es allemal Wert!

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Ich kann nun Gefühle wieder fühlen. In einem Seminar mit 200 Leuten in der letzten Reihe sitzen und Rotz und Wasser heulen. In absolutem Starkregen vom Rastplatz an der Autobahn in die Tankstelle flitzen, einfach nur ein Eis kaufen und mich wie eine Schneekönigin darüber freuen. All das war vorher nicht möglich.

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Ich treffe nun richtig gute Entscheidungen für mich. Ich weiß, was zwischen mir und meinem Ziel steht, was mich am Vorankommen hindert, und kann anschließend die passende Methode zur Problemlösung ausssuchen und anwenden.

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Ich weiß, was ich in diesem Moment brauche und habe gelernt, meine Bedürfnisse zu kommunizieren und für sie einzustehen. Mich selbst an erste Stelle zu setzen. Ich kann zu jeder Zeit überprüfen, ob ich mich noch auf dem für mich richtigen, MEINEM Weg befinde.

All das heißt für mich Self-Leadership. Mein Körper ist dabei immer noch ein treuer Begleiter. Symptome zeigen sich auch heute noch ab und an immer mal wieder. Weniger oft, weniger intensiv, manche gingen auch ganz. Doch der entscheidende Punkt ist: dafür bin ich dankbar. Ich möchte die Symptome nun gar nicht mehr weg haben, nein. Ich nutze sie nun als Navigator und Wegweiser.

Mein Körper ist für mich heute ein Tool, das mir dabei hilft, mich selber zu führen. Ein Tool, um mich selbst mit Leichtigkeit und Freude über das Spielfeld des Lebens zu navigieren. Denn ich spiele das Spiel des Lebens, um zu gewinnen.

Ich beschäftige mich mit vielen verschiedenen Themen. Aber manchmal habe ich auch einfach nur Spaß.

„Dein Talent ist es, Dinge miteinander zu verbinden,

die für andere vielleicht gar nicht zusammen gehören.“

– aus meinem Human Design –

Meine Qualifikationen und Erfahrungen

Natürlich verstehe ich, wenn Du wissen möchtest, woher meine Expertise kommt. Ein paar Hard Facts zu meinem Hintergrund sowie weitere Infos findest Du auf meinem LinkedIn Profil.

Lass uns gerne vernetzen, indem Du mir eine Einladung schickst. #gerneperDU

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Ich liebe und lebe Weiterentwicklung. Schau bei Sigrid’s Podcast vorbei und hör Dir ein Interview mit mir aus 2020 an. Du wirst verstehen, was ich meine.